«Bekämpfe deine aufbrausenden Gedanken nicht, damit dein Geist rein bleibt, sondern nimm sie als Verbündete an, bis sie sich in der Meditation wohl fühlen und erholen möchten. Dies wird so zu einem natürlichen Zustand in deinem Leben, es wird nicht getrennt zwischen «Körperübungen» und «Meditation».
Tai Chi kann auch ein meditativer Tanz sein, wie auch das Stehen auf einem Bein eine Meditation sein kann.
Mit weichen, fliessenden Bewegungen darfst du dich auch einem kosmischen Tanz hingeben. Wann hat «deine» Seele zum letzten Mal getanzt?»